Joachim Maier: 150 Jahre Jubliäum – und wie richtet man eine Marke neu aus?

Shownotes

Wann wird ein Jubiläum mehr als nur ein Rückblick? Warum lohnt es sich, gerade in Momenten der Reflexion Haltung zu zeigen? Und wie wird aus einem Purpose etwas, das Menschen wirklich verbindet?

In dieser Episode spricht Jonathan Schwarz mit Joachim Maier, langjähriger Marketingverantwortlicher von Uster Technologies, über Markenführung im Spannungsfeld von Geschichte, Transformation und Zukunft. Im Mittelpunkt steht ein besonderer Anlass: das gemeinsame Projekt des 150. Jubiläums des Unternehmens. Doch statt sich ausschliesslich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, nutzt Uster diesen Moment bewusst für den Blick nach vorne – als strategische Chance, die eigene Transformation voranzutreiben. So entsteht der Corporate Purpose #EmpowerPeople – nicht nur als Kampagne, sondern als Orientierung. Gemeinsam sprechen Joachim und Jonathan darüber, wie Purpose entsteht, wenn man sich ehrlich fragt, wofür ein Unternehmen heute stehen will. Und wie es gelingt, diese Haltung nicht nur zu formulieren, sondern global erlebbar zu machen – über Kulturen, Märkte und Teams hinweg.

Joachim Maier ist Head of Marketing Management bei Uster Technologies, einem internationalen Industrieunternehmen mit über 150 Jahren Geschichte. In seiner Rolle begleitet er die Marke in ihrer Entwicklung und beschäftigt sich mit der Frage, wie Tradition und Zukunft in einer klaren Markenhaltung zusammenfinden.

Links Uster Technologies | Purpose-Entwicklung und 150-jähriges Jubiläum: Blick in eine Zukunft, die auf einen Purpose aufbaut Uster Technologies | 360Q Kommunikation: Vom Hardware-Spezialisten zum 360-Grad-Dienstleister

Host Jonathan Schwarz

Follow us livelab.com, Instagram, LinkedIn, YouTube

Transkript anzeigen

00:00:00: Was möchte ich im jetzigen Leben, was möchte ich erreichen?

00:00:03: Auch bei diesem Teil ein wichtiger Teil.

00:00:05: Ich spüre das auch mit der journalischen Zeit die da drin sind diese sehr ernst nehmen aber sich da drinnen sehen wollen.

00:00:15: Herzlich willkommen in Blabla Lab dem Podcast über Menschen Marken und Begegnungen!

00:00:21: Ich bin Jonathan Schwarz Managing and Creative Director bei LiveLab Und ich freue mich riesig heute einen Gast bei mir begrüßen zu dürfen mit dem ich schon seit über drei Jahre gemeinsam unterwegs bin.

00:00:33: Und zwar sehr intensiv und damit meine ich in Workshops, in Strategie Papieren, in Fokusgruppen auf mehreren Kontinenten.

00:00:42: Wir haben gemeinsam Videodrehs gemacht an drei Standorten eine weltweite interne Kampagne lanciert und das Ganze ist gemündet im hundertfünfzigjährigen Jubiläum Im letzten Jahr.

00:00:54: kurz um wir haben gemeinsam etwas aufgebaut auf dass sich heute sehr stolz bin.

00:01:00: Mein Gast ist Head of Marketing Management bei Uster Technologies, einem Schweizer Unternehmen das weltweit als Benchmark für Qualität in der Textilindustrie gilt.

00:01:11: Mein Gast heißt Joachim Meier.

00:01:13: alle sagen Joe und Joe ich freue mich riesig dass du da bist.

00:01:16: herzlich willkommen!

00:01:16: Vielen vielen Dank.

00:01:18: halt Hünfe.

00:01:19: schön dazu sein sehen wir uns mal wieder nach.

00:01:22: außerhalb von Projekten freut mich mit dir diese Gesprächsrunde zu führen über denke ich coole Themen.

00:01:29: Danke, ja.

00:01:30: Heute ist ein bisschen Metaperspektive sozusagen auch irgendwo auf die Themen wie uns in den letzten drei Jahren doch insgesamt irgendwo auch beschäftigt haben.

00:01:38: Bevor wir da so richtig tief eintauchen natürlich erstmal zu dir, würde ich gern als Mensch hier einfach im Format ein bisschen vorstellen Wie bist du zum Marketing in der Textilindustrie gekommen?

00:01:48: Ich bin selber, aber ich bin nicht ein Ingenieur, ein Textilingenieur mit Schwerpunkt, so ein bisschen Elektronik war dann wirklich sehr nah als Application Engineer im textilen Umfeld tätig, in der Entwicklung nach Diplomstudium Richtung BWL Marketing.

00:02:07: Sich weiterentwickelt die Chance gehabt, Product Management zu machen also Product Marketing würde ich das auch formulieren und dann die Chance bekommen ins Marketingmanagement zu wechseln also viel generell zu werden.

00:02:22: Ja, und das war so meine Entwicklung.

00:02:25: Was hatte ich daran gereizt quasi wie mehr über die Produkte zu sprechen als die Produkte zu entwickeln?

00:02:31: Wenn du viel im Feld bist, also im Feld war in der Zusammenlegung seit, gab es noch sehr viele Textile, Industrie ... Es gab sogar was in der Schweiz aber sagen wir Italien war da noch, das war bevor die Europäische Union gegründet wurde Und du bist dann einfach draußen viel allein unterwegs, macht Versuche, werdet die aus zu Hause.

00:02:53: Und was mich gereizt hat und auch im gesamten Textilen-Kontext war dieser internationale Setup.

00:03:02: Und wenn ich von international red, klar, international.

00:03:07: Marco Polo Sädenstraße sagt es schon, die Rohstoffthematik, Textil war schon immer international?

00:03:14: Außenmordstoffgrund raus.

00:03:15: Was mich dann aber gereizt hat, in diesem Umfeld tätig zu sein ist auch der Mensch mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, zuzuhören und Sachen umzusetzen.

00:03:24: also von dem her der Fokus zu einem Produkt mehr hin in die Kommunikation Tendenziell ein kommunikativer Mensch, würde ich jetzt mal zu sagen.

00:03:34: Kann dir das reichen?

00:03:35: Ich sage

00:03:35: es oft und werde schon reden bezahlt!

00:03:38: Und das war so einen Wunsch und der hat sich da sehr gut erfüllt.

00:03:41: und dann bin ich sehr dankbar dass ich die Möglichkeit bekommen habe.

00:03:44: Wie bist du zu Usta Technologies gekommen?

00:03:49: Eine Firma in der Branche, sondern manche sagen so ein Stück weit der Ferrari sozusagen.

00:03:55: In der Qualitätsmanagement-Schiene eben in der Textilbranche.

00:04:00: Ustertechnologisch ist könnte ich nicht.

00:04:02: Es ist eine kleine Welt.

00:04:03: Diese Textilewelt ist global vernetzt aber man kennt sich sehr gut.

00:04:07: Also Uster war für mich nicht nur ein Begriff, drittgrößte Stadt im Kanton Zürich weil es ist wirklich, wenn du außerhalb in diesem BtoB-Bereich bist, ist Ostern bekannt wie Coca Cola im Softdrinkbereich.

00:04:19: Es ist der Level und das ist der Benchmark!

00:04:22: Und es war interessant.

00:04:23: die Firma schon immer aber bei mir ist ein Punkt eine Motivation irgendwo anzufangen ist sicherlich Firmenkultur Personen die drin sind und Entwicklung des Unternehmens.

00:04:37: Das hat sich dann ergeben, dass mein jetziger Chef auf mich zukam und Interesse daran hatte mit mir zusammenzuarbeiten, mich zu gewinnen.

00:04:46: Es hatten welche gedauert bis wir uns gefunden haben aber es war total spannende Hinsicht das ich einfach durch ihn auch mitbekommen habe wie er eine Transformation dieser stetige Wandel hier das sieht und wird die das Unternehmen entwickeln möchte aus seinem Blickwinkel heraus.

00:05:06: Und das fand ich sehr, sehr spannend.

00:05:07: Da brauchte jemand, der ihn da unterstützt ... Entwicklung heißt er erst mal intern und den Exxern.

00:05:14: Das fand ich ganz schön.

00:05:16: Das hat auch meine Vorstellung von einem Wandel in der Gesellschaft, der ja immer da ist, der im Moment treudlich exponentiell an Geschwindigkeit zugelegt hat.

00:05:30: Paradigmen-Wandel gab es schon immer.

00:05:32: Aber das fand Ich sehr spannend!

00:05:34: Man hört glaube ich sehr, sehr deutlich wie viel Freude du auch eben an Transformationen hast.

00:05:38: An Veränderungen.

00:05:39: haste.

00:05:39: Uster Technologies hat hundertfünfzig Jahre Geschichte.

00:05:42: das klingt eigentlich erst mal nach.

00:05:44: ja man könnte aussagen irgendwo nach dem Schwergewicht oder irgendwo vielleicht auch nach was Träge irgendwo, wenn man über hundertfünfzig Jahre redet.

00:05:52: Aber wenn man sich die Firmengeschichte genauer anschaut, dann bin ich sehr, sehr fasziniert was da alles für Stationen in diesen Hundertfünftig Jahren da waren und gegründet.

00:06:02: Achtzehnhundratfünfundsiebzig eben ursprünglich als Lufttelegrafenwerkstätte.

00:06:08: Dann Teil der Zellweger Gruppe.

00:06:12: zwei Tausend drei Als eigenständige Firma neu aufgestellt.

00:06:16: Zweitausend zwölf dann von Toyota Industries übernommen.

00:06:20: Kannst du das nochmal ein bisschen Revue passieren lassen, was Uster Darfene Geschichte hingelegt hat die jetzt in hundertfünfzig Jahren Transformation kann man eben sagen gemündet ist?

00:06:31: Zellweger waren Unternehmen ähnlich wie ABB sehr breit aufgestellt.

00:06:35: Siemen sie sich ja auch sind sehr breite aufgestellt.

00:06:38: Telefone waren total wichtig.

00:06:40: und haben sie festgestellt da is n Textilerbereich?

00:06:44: Das waren sicher einzelne Entwickler.

00:06:46: Es könnte spannend sein, dort einzusteigen um die Qualität zu kontrollieren was sie damals gut gemacht haben auch von der Entwicklung her.

00:06:54: und ich denke wenn wir die hundertfünfzig Jahre angucken für mich ist es in Zeichnung eine Hundertfünftig-Jahre Innovation.

00:07:02: Die Transformation hat da, als ein Wandel, schon permanent stattgefunden.

00:07:07: Aber was das Unternehmen von Anfang an meiner Meinung nach gut erkannt hat, dass ich nicht nur einen Produkt anbiete, sondern ich tue einen zusätzlichen Benefit anbieten.

00:07:18: Also sagen wir mal, ich bringe das in einem Kontext und ich bitte dir nicht nur an etwas zu messen und eine Aussage zu haben um selber das zu beurteilen, also meine Qualität in dem Zusammenhang.

00:07:29: Sondern sie haben sogar eine Benchmarks-Gesetz, sogar mit unserer Statistik, wo ich mich in Indien, egal auf welchem Kontinent, sagen wir mal vergleichen kann wie es meine Qualitäten im Vergleich zu anderen.

00:07:46: Textilindustrie ist einfach schon sehr, sehr lange Zeit ein globales Thema und entsprechend vernetzt seit ihr bei euren Kunden auch weltweit.

00:07:55: Die erste Industrialisierung kann man sehr stark connecten mit der Textilindustrie.

00:08:00: Sie kam aus England, kam dann auf den Kontinent, da reden wir von der Napoleon-Zeit, da gab es ja Kriege und Sperren

00:08:08: usw.,

00:08:09: aber die Automatisierung hatte.

00:08:11: mit der Sprich hat es natürlich dann auch Europa getrieben und heute hat sich das alles verlagert.

00:08:20: Die Industrie hat sich weiterentwickelt, die Bedürfnisse ... Und es muss sich natürlich rechnen.

00:08:29: Lohnkosten, Energiekosten versus Produktion.

00:08:32: Das hängt wirklich mit dem Rohstoff zusammen im ... Weil der Handel, sagen wir mal, wo der Handell floriert ist und immer starker wird.

00:08:40: Das ist so sehr viel Geschichte jetzt drin mit Seite, mit der Seitenstraße.

00:08:45: das war ein großes Thema.

00:08:47: im Mittelalter hat man hier Flachs angebaut, Leinen.

00:08:51: Man kann die Baumwolle gar nicht weil es in unseren Gefilten gar keine Baumwuelle gewachsen ist.

00:08:57: Die großen Baumwollenproduktionen wo sind sie?

00:09:00: Das sind in Australien.

00:09:02: Du findest sie in Indien.

00:09:04: da hat's Riesenbaumwollfelder.

00:09:05: Amerika ist sehr bekannt.

00:09:07: du hast auch in China große große Baumwohll Produktionen.

00:09:11: Grenze Orient Occident ist sicherlich Türkei wo du noch eine gewisse Baumwahl.

00:09:20: Die großen Produktionen sind in Asien und wir reden von China, wir reden vom Indien.

00:09:25: Und das ist eben sehr, sehr spannend.

00:09:27: Dass ein Schweizer KMU eigentlich dafür diesen Weltmarkt eine entscheidende Rolle einnimmt, dass sie halt in der Lage seid dieses Naturprodukt.

00:09:37: Du hast mir mal erzählt es eben wahnsinnig schwer zu verarbeiten.

00:09:39: die Qualität bei Baunenrolle wenn sie geerntet wird.

00:09:43: Ist sehr unterschiedlich und bevor Sie dann halt so sag ich mal auf ein einheitliches Level gebracht werden kann da braucht's eben sehr viel Qualitäts Management.

00:09:54: Genau, dafür macht ihr eben Produkte und dass er dir Weltmarktführer dann auch nicht nur für diesen ersten Step der Qualitätskontrolle so fassern beim Eingang sondern über die gesamte Verarbeitungsstrecke hinweg.

00:10:09: Es gibt eine Frage, die ich jedem von unseren Gesprächspartnern stelle hier im Podcast und zwar folgendes Thema steckt hinter der Frage Dein stärkster Live Moment Dein stärkster Life Moment, Joe.

00:10:28: Wir als Agentur haben unseren Purpose mit Live ist die stärkste Kommunikation benannt und es ist dieser Moment wenn wir physischem Raum zusammenkommen wahnsinnig wichtig.

00:10:40: was das für dich so ein stärkter Life Moment an den du dich gerne erinnerst?

00:10:44: Also persönliches ist wirklich meine Leidenschaft des Wellen reiten oder wenn ich dann wirklich die perfekte Welle habe Rand oder Riff, die es ja gleiten darf.

00:10:59: Es ist wirklich ein Livemoment der für mich ist, der mir total gut und mich rausnimmt mit der Natur.

00:11:07: Ich finde das total toll!

00:11:09: Wenn ich jetzt einmal auf live Brücke zu eurem Unternehmen mache, dann ist es ... wenn ich da dran denke sind's einfach die Workshops.

00:11:20: Und wir zusammensasen also dieses Physische was man auch jetzt hier haben in dem Zusammenhang.

00:11:26: sofort dieses Vertrauen da waren, dieser Trust uns einzulassen und da rede ich jetzt nicht nur von meiner Person sondern vom ganzen Team das an den verschiedenen Themen gearbeitet hat.

00:11:41: Und da euer Auftreten... Das hat mich überzeugt!

00:11:45: Also das ist für mich und es war toll!

00:11:49: Es war toll, das fand ich ein Bauchgefühl habe.

00:11:53: Das wird ein gutes Ergebnis.

00:11:56: Für mich war das auch die Workshops mit euch wie so ein Kernmoment von der Story, die wir nachher auf euch als ganzes Unternehmen irgendwo auskalieren durften.

00:12:07: Und ich glaube diese Initialmomente wo Vertrauen unter uns entsteht und wir miteinander uns öffnen um gemeinsam die Story zu finden, die we erzählen wollen in einer großen Skalierung ist wahnsinnig wichtig!

00:12:22: Jetzt sind wir so seit drei Jahren mit Oster und LiveLab gemeinsam unterwegs.

00:12:27: Wir konnten zwei große Projekte in der Zeit so gemeinsam gestalten, das eine ist Oster Three Sixty Q, das andere ist die Purpose-Entwicklung rund um das Jubiläum letztes Jahr.

00:12:40: was zeichnet unsere Zusammenarbeit für dich aus?

00:12:43: Die Firma, das war der Punkt wo ich seitdem mich angefangen habe die Transformation.

00:12:48: Sagen wir mal das Unternehmen warum ist eine Marke erfolgreich?

00:12:52: Marke ist dann erfolgreich wenn ich höre was die Kunden möchten und es war auch der Einstieg bei mir dass man die Transformation von einem Anbieter von Produkten um die Qualität zu messen hinzu Gesamtkonzepten.

00:13:09: Ich biete nicht nur das Produkt an, das die Qualität misst sondern ich habe zum Beispiel auch die Expertise mit einer Software, die nicht nur die Daten aufnimmt Sondern bevor ich den Prozess starte zu sagen hey das ist der beste Weg.

00:13:25: wenn du diesen Weg wählst dann hast du im Endeffekt konstante Qualitätsergebnisse.

00:13:35: und natürlich wir reden von Spinner rein.

00:13:38: Das ist kein selbst, das sind B to B. ich möchte... Umsatz generieren, ich will und das ist nachher ein ganz wichtiger Punkt der da einfließt.

00:13:48: Es

00:13:48: ist so bisschen die Background-Story für das Ustach Three Sixty Q Projekt im Prinzip.

00:13:53: Genau!

00:13:53: Das ist wie eine Transformation, die jetzt gerade in den

00:13:55: letzten

00:13:56: drei Jahren noch mal bei

00:13:57: euch

00:13:57: stattgefahren oder gestartet ist, sag' ich mal, die ist nämlich abgeschlossen.

00:14:01: So die Entwicklung vom Produktanbieter zu einem Solutions Provider eigentlich?

00:14:07: Genau!

00:14:08: Solutions

00:14:08: diese drei Ebenen, Produkt eine Software mit einer Expertise, mit Cloud passiert und dann nachher noch die Expertise.

00:14:18: Das ist das Know-how des Osterhard im textilen Kontext.

00:14:22: also sprich mich bieten nicht nur was an sondern ich begleite den Kunden damit er das auch richtig umsetzen kann.

00:14:28: wir sind beraten da.

00:14:29: ihr könnt sich intern schulen.

00:14:31: mir wollen in intern stärken.

00:14:34: dass war Vor ein paar Jahren kam das hoch, wenn wir uns getroffen haben und...

00:14:39: Ich weiß noch.

00:14:40: Wir haben uns getrofft eigentlich um virtuelle Versionen von eurem Messestand.

00:14:45: Genau

00:14:45: auch damals

00:14:46: Corona

00:14:47: und so weiter.

00:14:47: aber irgendwo noch offene Frage.

00:14:50: Soll man nicht neben den physischen auch was virtuelles machen?

00:14:52: Das war die Einstiegsfrage.

00:14:53: Auf einmal haben wir gemerkt ihr völlig anderes Thema.

00:14:56: Ihr habt das erste Mal wie kein klassischem Produktlaunch sondern ihr habt es erst mal eigentlich wie eine neue Dimension vom Business.

00:15:03: Es ist immer noch sehr messeorientiert, wenn wir jetzt im Softwarebereich sind.

00:15:08: Gibt es keine Messen mehr?

00:15:09: Aber bei uns sind Messen immer noch relevant und sehr international.

00:15:14: Da stand eine Messe an und das war ein guter Moment, das dort aufzupräsentieren.

00:15:19: Wir brauchten für die Kommunikation eine klare Struktur – das haben wir mit euch gemacht!

00:15:23: Und wenn du mich fragst ... Warum wir dann auch bei dem Purpose-Projekt in den Hundertfünfzig Jahren weiter zusammengearbeitet haben, ist einfach was ich wirklich schätze dieser neutrale Blickwinkel.

00:15:37: Der neutralen Blickwinkel auf ein Thema Einbinden in Workshops.

00:15:43: Wir haben da einen Steering-Komitee oder ein Core Team das da drinne ist und daran arbeitet Möglichkeiten aufzeigen.

00:15:51: Also ich finde es habe ich sehr geschätzt uns zu geiden durch den Prozess kreativ gesehen mit Vorschlägen.

00:15:59: Aber wirklich diesen Prozess ist ja ein interner Prozess, mit mehreren Teilnehmern aus verschiedensten Abteilungen.

00:16:07: und das dann wirklich auf den Punkt ... Und das ist für mich neig, da reden wir vom Projektmanagement.

00:16:14: Das schätze ich dann sehr.

00:16:15: Also wenn ich einen Partner

00:16:17: hab,

00:16:18: wo man eine Punktlandung hinsetzen können, weil Kommunikation nicht nur Social Media, sondern wie mir ... Alle wissen, oder steckt dir sehr viel dahinter.

00:16:28: Und das schätze ich sehr.

00:16:29: Das schätze sich sehr.

00:16:31: Danke dir!

00:16:31: Wir sind sehr beraten mit euch eben unterwegs.

00:16:36: Am Ende hat es schon irgendwo ein Livemoment wie die Messe zum Beispiel bei Oster-Sixie Q-Wo, wo dann kommuniziert werden soll.

00:16:44: aber der Weg dahin ist eben ein sehr ja... Beratender oder ein starker Entwicklungsprozess gewesen, wie du auch beschrieben hast?

00:16:53: Ja!

00:16:56: Wir dürfen als Agentur verschiedene Jubiläen immer mal wieder produzieren, zum Beispiel irgendwie hundert Jahre Swizer.

00:17:03: Sechzig Jahre Sanitas, Hundert und dreißig Jahre Institut auf dem Rosenberg.

00:17:09: Und bei allen solchen Jubilän ist der erste Moment finde ich immer wir wollen feiern.

00:17:15: Das ist absolut berechtigtes und super Anliegen zu sagen, wir haben eine Rundezahl.

00:17:21: Wir wollen das feiern.

00:17:23: Wir dürfen auch einfach ein großes Fest machen ohne dass es sonst einen Grund gibt.

00:17:27: Eine Runde Zahl ist Grund genug!

00:17:30: Und wenn man dann startet in Dialog, was wollen wir denn genau feiern?

00:17:34: Da fühle ich es ganz spannend.

00:17:34: Dann gibts wie so'n zweiten Augenblick und so'nen ersten Aha-Moment?

00:17:40: Ja, warum genau eigentlich?

00:17:42: Also was steckt hinter hundertfünfzig Jahren Uster.

00:17:45: Was ist das eigentlich für eine Geschichte am Ende des Tages?

00:17:49: auch die Frage, was ist es genau für ein Fest?

00:17:51: Hundertfünftig Jahre hier, siehst du mal noch Partien.

00:17:54: Life-Event auf den Punkt gebracht professionell alle glücklich machen Unternehmen weltweit agierend nicht einfach.

00:18:03: wir haben Niederlassung von Amerika Indien Türkei, Anatolien, China.

00:18:11: Wir sind halt einfach in den Märkten Japan auch.

00:18:16: Und dadurch natürlich aus sehr viele verschiedenen Kulturen im Unternehmen letztendlich drin?

00:18:19: Verschiedene

00:18:20: Kulture.

00:18:21: Das ist das, was mich spannend finde.

00:18:22: Ich liebe mit Menschen umzugehen und mit Kultur.

00:18:25: Und es ist wirklich ein persönlicher Treiber von mir, wenn ich da vielleicht nochmal kurz auf mich zurück schließe... Die Hundertfünfzig Jahre ging dann so ein bisschen los, was kann man tun?

00:18:34: Dann ... Was könnte man für einen Event machen?

00:18:37: Aber ein Event ist wirklich auch die Hundert-FünfzigJahre!

00:18:41: im Unternehmen zu, das war ein Blickwinkel.

00:18:44: Was können wir tun für uns?

00:18:47: Es soll den Geschenk für die Mitarbeiter sein, die Unternehmenskultur noch mal darstellen.

00:18:53: Das ist ganz, ganz wichtiger.

00:18:54: und dann war so'n Punkt ... Wir hatten zudem Zeitpunkt nicht weiter vor.

00:18:59: Ein CEO-Wechsel, ein Personal hat gewechselt.

00:19:04: Wir hatten dann interne Diskussion, wofür wollen wir hin?

00:19:07: Was ist wichtig.

00:19:09: Wir haben eine klare Vision, Missionen ... Aber es hat sich herausgestellt die Transformation, wo ich da gestartet bin, die zu visualisieren.

00:19:18: Wie können wir das alles zusammenbringen?

00:19:20: und dieses Purpose-Thema ist natürlich ein Passwort im Marketing seit vielen Jahren!

00:19:28: Also im Sinne von Purpose ist immer gut oder nicht?

00:19:32: Ja, Purpose Das Sinn des Lebens, des Unternehmens darzustellen ist ein wichtiger Punkt.

00:19:40: Klar, wenn man als Marketer unterwegs ist und so ein bisschen rumhört ... Dann war das bei einem!

00:19:47: Und wir hatten es dann abgewogen in der Hinsicht wie könnten wir den Purpose nützen?

00:19:53: Das eine ist diese ... Wenn wir von hundertfünfzig Jahren reden, da reden wir von Mitarbeitern.

00:19:59: Und wie können wir das dort einbinden?

00:20:03: funktioniert der Purpose da.

00:20:04: Das hat sich sehr schnell gezeigt, das ist super!

00:20:06: Um erfolgreich zu sein bin ich der Meinung muss von innen kommen.

00:20:11: Dann muss das Team, dann muss das Unternehmen und die Unternehmenskultur zu matchen um es umsetzen zu können.

00:20:18: Denn später als Erfolg im Markt.

00:20:21: Und das Purpose ist wie ein verbindendes Element ... Ein absolut

00:20:24: verbindestener Klärm des Elementes, dass ich sage hey Das sind des Unternehmens ist auch da klar, jedes Unternehmen muss Umsatz machen.

00:20:37: Aber bei uns ist es sehr, sehr wichtig und das wollen wir auch zeigen die Unternehnenskultur.

00:20:43: ihr seid wichtig, ihr die vor uns arbeitet.

00:20:45: Wir wollen euch weiterentwickeln!

00:20:47: Das ist ein Thema, denn das andere Thema natürlich wenn man ein Purpose anguckt ist das Thema Kunde – wir wollen für euch da sein, Partnerschaften sehr, sehr wichtig mit Kunden langfrist Partnerschaften einzugehen.

00:21:03: Die Konkurrenz schläft nicht, Technologie rast KI ist da es passiert sehr viel.

00:21:09: und auch hier zu zeigen mit Purpose wo gehen wir sind für euch da?

00:21:13: Wir wollen euch starten!

00:21:15: Und dann was noch toll ist... diese Transformation dort zu zeigen im Purpose.

00:21:22: Weil Purpose ist ja nicht eine Vision, die hat ein Time-Tag, der fängt hier an, endet da und dann pass ich die Vision wieder an sondern das ist wirklich...

00:21:33: Ist ein hoher Anspruch in den Purpose-Statemen drin, wenn man letztendlich auch bei hundertfünfzig Jahren Geschichte irgendwo etwas finden kann oder finden möchte mit dem Anspruch.

00:21:43: Hey das zieht sich durch unsere Geschichte hindurch?

00:21:45: Das ändern wir jetzt auch nicht, wenn wir dann Hundertfünftig Jahre alt sind, sondern das ist das Statement was ich durchziehe.

00:21:54: Für mich hat es ... Popes Thema bei euch wie auf der Kundenseite, ehrlich gesagt.

00:21:58: Fast angefangen und dann ist es von da aus zu einem ganz ganz wichtigen internen Thema gekommen.

00:22:02: Ich erzähle kurz worum.

00:22:04: wir hatten eben dieses Oster three six cq-Thema bevor wir uns angefangen haben mit dem Jubiläum auseinandersetzen.

00:22:09: Genau

00:22:10: die solution thematik Und

00:22:10: da hat sie oft Kundenseite für mich war eben gegen so Messeauftritts.

00:22:14: und wer seid ihr?

00:22:15: Mit was habt ihr für ein Portfolio?

00:22:17: Habt ihr noch Hardwareprodukte oder seid ihr jetzt auch Software Anbieter und Solutions Provider?

00:22:21: so diese Fragestellung.

00:22:24: Die hat für mich irgendwo im Kopf aufgemacht.

00:22:26: Aha, okay!

00:22:27: Wenn ein Unternehmen auf einmal ... das Portfolio ändert und vielleicht eine Zukunft für sich sieht die weggeht von dem aktuellen Portfolium und an neuen Orten geht.

00:22:38: Und ich meine es ist ne on-going Transformation so.

00:22:42: Absolut,

00:22:43: absolut.

00:22:43: Das ist

00:22:43: nicht von jetzt auf gereizt worden.

00:22:46: Aber ist eben doch ne sehr grundlegende Veränderung.

00:22:49: Was ist dann die ... Baseline oder was ist dann das bleibende Moment, was sich durchzieht?

00:22:56: und aus dem Grund fand ich es sehr spannend mit dir auch anzufangen über das Purpose Thema zu sprechen.

00:23:02: Ob das nicht ein spannendes Thema für euch als Unternehmen wäre in Purpose zu formulieren weil es eben euch eine Kontinuität gibt durch den Wandel im Produktportfolio eine Konstanz, ein Thema für das ihr steht unabhängig von dem was ihr produziert.

00:23:20: Ein Purpose-Statement ist letztendlich daher auch eine Möglichkeit in einen Wandel reinzugehen, weil etwas bleibt was kontinuierlich ist.

00:23:29: Man hat wie ein Statement auf das man sich immer beziehen kann was auch allen so bisschen Sicherheit und Orientierung gibt bei aller Veränderung die drum herum passiert und irgendwo ist es von dem her finde ich eine ganz klare und tolle Spannung, die bei euch in den Hundertfünfzig Jahren Jubiläum drin stecken.

00:23:47: Niemand vielleicht erst mal so nicht vermutet aber hundertfünftig Jahre sind bei euch eben wirklich viel Transformationsgeschichte ganz viel Veränderungen und jetzt auch immer noch aktuell superviel Veränderung.

00:23:58: Und in diesem Zuge aber doch zu überlegen ja was ist denn die Geschichte, die Hundert fünfzig Jahre zusammenhält oder das was uns miteinander fasziniert?

00:24:06: Genau!

00:24:06: Da ist das Purpose Thema irgendwo so aufgebrochen.

00:24:10: Und dann zum Can-Story vom Jubiläum ja irgendwo.

00:24:12: Ja,

00:24:13: absolut!

00:24:14: Hashtag in Power Together – als Passwort vielleicht kann man das nehmen oder?

00:24:18: Hashtags

00:24:18: in Power together ist noch ein längeres Statement ausformuliert und nachzulesen bei euch auf der Website.

00:24:23: Genau, gerne.

00:24:24: es gibt auch Statements dazu und auch Erläuterungen.

00:24:28: Dieses Empowerthema kam aber wirklich... Purpose muss von innen rauskommen.

00:24:36: Und was ich geschätzt hatte, es gab eine Möglichkeit ... Wir hatten Verkauf international im Haus und das dann mal auszuprobieren.

00:24:45: Wie kommt das Thema an?

00:24:47: Ist das Unternehmen intern auch offen so etwas anzugehen?

00:24:51: Das fand ich sehr schön!

00:24:53: Wenn man das ausprobieren konnte, bevor wir eigentlich ein Final verschlossen haben, wir machen das.

00:24:59: Wir hatten da einen Workshop, in dem zusammen in selten internationalen Umfeld ... sehr geschätzt.

00:25:04: Das ist ein Punkt, man kann einen Purpose nicht top-down irgendwie eine Unternehmen im Kunden auftrücken oder auch ein Purpose ist ja auch die Entwicklung des Portfolios sondern sagen wir mal das muss... Listen to the customer, so wie du das gesagt hast.

00:25:22: Aber eigentlich nach innen auch?

00:25:24: Nach

00:25:24: ihnen auch!

00:25:24: Und es ist ja der irre Anspruch, dass man beim Purpose-Stay mit einem Satz hat, mit dem sich alle identifizieren.

00:25:31: Das ist ein irre Anspruch, den man dann

00:25:33: bringt und würde ich mal sagen sehr anspruchsvoll.

00:25:36: Ich bringe uns da eine Inspiration mit rein, eine Studie die ich gefunden habe.

00:25:42: Hättest Du

00:25:43: DAS gedacht?

00:25:45: McKinsey zwanzig, einundzwanzig in einer groß angelegten Studie untersucht wie Mitarbeitende auf verschiedenen Hierarchiestufen den eigenen Purpose erleben.

00:25:56: Das Ergebnis ist frappierend.

00:25:58: Fünfundachtzig Prozent der Führungskräfte sagen sie leben ihren Purpose täglich in ihrer Arbeit.

00:26:04: Auf der Ebene der Frontline-Mitarbeitenden also den Menschen die täglich im Kundenkontakt stehen, die produzieren und liefern sagen das aber nur fünfzehn Prozent.

00:26:15: Fast die Hälfte dieser Mitarbeitenden widerspricht sogar der Aussage, dass es einen Purpose im Unternehmen gibt, die geliebt wird.

00:26:23: Da sieht man, es gibt siebzig Prozent Purpose-Lücke zwischen der Teppichetage und der Werkshalle.

00:26:32: Wie ist Ostern damit umgegangen?

00:26:35: Welchen Weg ...

00:26:36: Genau ich denke das ganze Projekt ist auf die Firmenkultur bei Oster Technologies wirklich Sehr flache Archie.

00:26:46: Was ich sehr, sehr, schätze, sprich Verschmeinungen verschiedener Leute wird wahrgenommen und umgesetzt Und das haben wir eigentlich genützt.

00:26:54: Es ist ein wahnsinniges großes Kommittment in dem Unternehmen.

00:26:58: Langjährige Mitarbeiter, Amerika, Indien, China ... Er

00:27:02: hat doch sehr viele langjährige Mitarbeitende weltweit.

00:27:07: Das ist nicht nur hier vor Ort, sondern an vielen Standorten Menschen, die schon lange vor uns arbeiten.

00:27:13: Sehr

00:27:13: großes Committment zum Unternehmen?

00:27:16: Und das ist natürlich dann sehr schön, so ein Pörpers herauszuarbeiten.

00:27:20: Das haben wir gemacht, oder?

00:27:22: Also es war klar wie ... Es geht nicht vom Hell-Office aus von der Schweiz.

00:27:26: So funktionieren

00:27:27: wir

00:27:27: ja nicht.

00:27:28: Das sind wir gemacht und haben mehrere Vorschläge ausgearbeitet.

00:27:31: Man muss das ja verdichten, man muss Vorschlage bekommen.

00:27:35: Zusammen mit euch, mit dem HR gab's Fokusgruppen in den verschiedenen Niederlassungen Und dann hat man diese Vorschläge, die Pörböschl-Vorschlägen, die wir intern generiert hatten.

00:27:47: Mit dem Quartim wurden dort reflektiert und gesagt, fließt alles ein.

00:27:53: Wir haben kulturelle Unterschiede, das muss sich ja auch decken vom Gefühl.

00:27:58: Ein Pörbes muss im Bauch funktionieren...

00:28:02: Das ist ein ganz spannender Punkt!

00:28:04: Ein Pärbes muss in den Bau funktionieren, muss irgendwo eine emotionale Resonanz erzeugen?

00:28:09: Ich kann sagen, ich habe das mega genossen diese Zeit mit euch daran zu arbeiten.

00:28:16: Weil wir viele Interviews führen durften und weil wir gemerkt haben... Wenn man bei euch auf die Website geht, dann sieht man sehr viel Produkt.

00:28:26: Als wir gestartet haben war es reine Hardware-Visualisierung, die man da viel gesehen hat.

00:28:32: Und über diese Interviews, die wir dann geführt haben, haben wir gemerkt.

00:28:36: Da steckt so viel Geschichte dahinter.

00:28:38: Wir haben erst im Führungsteam aber auch weltweit ganz viele bei euch gefragt was hat dich fasziniert in dem Moment als du ins Unternehmen reingegangen bist?

00:28:47: Warum bist du zu Ostern gekommen oder andersrum auch ... Was hält dich heute noch bei Oster?

00:28:51: Storytelling!

00:28:53: Ja, Storyteling, aber halt irgendwie nicht von Agenturseite aus sondern eben also die Ohren aufmachen und Interviewen und Frage stellen Was ist das Thema, was dich da hält?

00:29:04: Und das war einfach für mich ja wirklich super schöne Reise irgendwo so viele Statements bei euch hören zu dürfen.

00:29:12: Was Uster Technologies für eine Rolle spielt international für ganz viele Kundenbeziehungen, für ganz viel Partner-Beziehung weil es eben ganz viel Momente gibt, wo Menschen gesagt haben sie sind stolz bei Osten zu arbeiten weil ihr diesen Benchmark schafft.

00:29:27: Weil ihr diese Qualität liefert, weil ihr etwas in der Industrie darstellt was kein anderen der Form darställt.

00:29:34: und das ist nicht nur ein Thema für euch intern sondern sogar eins dass eure Kunden auch teilen oder eure Partner aufteilen.

00:29:40: es kommen alle wie gern an den Tisch um den nächsten Benchmarkt quasi wie miteinander auszuarbeiten.

00:29:45: genau Das ist doch irgendwie ein sehr starkes Empowerment was sich da so durchgezogen hat.

00:29:51: Wir

00:29:55: haben es dann ausgespielt, ja letztendlich auch in der Plakatkampagne mit dem Mitarbeitenden.

00:30:01: Ich fand auch da irgendwo eine schöne Fügung über den Prozess hinweg das wir diese Fokusintergruppen Fokusgruppeninterviews machten durften, weil wir darüber gemerkt haben schon welche Mitarbeitenden bei euch eben diese Story tragen.

00:30:17: Und wir haben es vorhin nicht gewusst.

00:30:18: aber das war im Prinzip was des Casting für die

00:30:21: Kampagnen.

00:30:21: Sehr schön formuliert!

00:30:22: Absolut!

00:30:23: Das ist der Moniales

00:30:24: Hatten hier danach.

00:30:24: Wir haben da drüber gemerkt ja dass sind so viele Statements und so viele Geschichten die sich lohnt zu erzählen.

00:30:31: und dadurch dass wir diesen Dialog angefangen haben hatten wir auf einmal für das Jubiläum Ganz viel Content, ganz viele Geschichten und letztendlich die Kampagne, die wir dann in Print an eure Standorte gebracht haben, euer Internet gebracht haben.

00:30:44: Und auch am Jubiläums-Event erzählen dürfen.

00:30:47: Ich denke dieses Internet ist so wie wir es gemacht haben.

00:30:49: Internet von externen ist so wichtig.

00:30:52: Sonst kommt das nicht zum Fliegen.

00:30:55: Das passt total zu dieser Unternehmenskultur, die ich sehr schätze.

00:31:02: konnten wir richtig gemeinsam total gut umsetzen.

00:31:05: Das fand ich toll, da hat er uns auch toll unterschätzt.

00:31:08: und dann genau, dann kam dieser... Tag dieser Tag, diese eine Tag wo alles draufzuläuft.

00:31:15: Wir hatten da auch unser Kernteam und wir den Purpose schon entwickelt haben.

00:31:19: wie können man das jetzt noch umsetzen?

00:31:22: Und wie können wir es motivieren?

00:31:24: Wie kann man die Leute einbinden schon im Vorfeld dass das an dem Tag gelebt werden kann?

00:31:29: ganz wichtig war für uns diesen gemeinsamen Live Moment zu haben.

00:31:35: Das war sehr sehr sehr wichtig.

00:31:37: Also

00:31:37: gemeinsam live moment vor allem global Euren Standorten von Asien bis Amerika.

00:31:43: Mega Zeit Gap, oder?

00:31:45: Die einen sind schon kurz vorm Schlafengehen und die anderen sind gerade aufgewacht.

00:31:49: Diesem gemeinsamen Live-Moment zu leben das war total ... Das war king!

00:31:54: Und es war total wichtig.

00:31:55: Und dann das Lokal zu feiern wurde lokal überlassen wie das dran gewacht werden sollte.

00:32:03: Und was im Vorfeld, fand ich schön war.

00:32:05: Es war auch eine Einbindung basierend aus den ganzen Interviews zum Purpose, den ganzen Statements, dass wir uns überlegt haben hey!

00:32:12: Wir generieren noch einen Sound und ein Lieder zu oder?

00:32:17: Das war eben sicher nochmal emotionaler Höhepunkt genau das wir da viele Statements abruhen durften und letztendlich neben dem Purpose als einem Satz auch einen ganzen Song KI gepowert, inzwischen ja auch produzieren durften.

00:32:32: K-Pop Style, ne?

00:32:33: Was grad total engsagt

00:32:34: ist

00:32:34: das!

00:32:36: Sogar gewählt war schön und hat funktioniert.

00:32:41: Ich hab das beobachtet, mir hat es total gefallen.

00:32:45: aber wenn ich den Blickwinkel bei Amerikanern, die sind gerade

00:32:47: aufgestanden

00:32:48: gewesen so, wie sie da zusammensaßen bis nach... China, also wo es dann schon sehr spät wurde.

00:32:58: Dass das überall funktioniert hat ja in allen Standorten auch Japan.

00:33:03: Das ist total schön!

00:33:05: Es war auf den Punkt gebracht und musste alles auf dem Punkt funktionieren.

00:33:09: Wir hatten teilweise Sachen vorproduziert weil jetzt ist da nicht einfach wir wollten die dementsprechenden Leute mit Aussagen haben und das fand ich auch sehr schön.

00:33:21: dieser Mix Gut vorproduziert, sehr natürlich.

00:33:25: Sehr ehrlich, sehr straight kombiniert mit diesem Live-Element.

00:33:30: und dann noch sagen wir mal dieses emotionale Musik ist einfach was emotional ist, was er mitnimmt.

00:33:36: Ich fand das ein sehr, sehr schöner Mix.

00:33:38: Vielen Dank!

00:33:40: Mit euch hat es auch gut funktioniert.

00:33:42: Ja genau.

00:33:43: Also irgendwo in den Workshops denke ich deswegen auch sehr wichtig nicht nur um Inhalte miteinander zu erarbeiten sondern das Commitment zu haben von ganz entscheidenden Stakeholders und das ist etwas was wir als Architektur sehr gerne machen irgendwo halt da zu sensibilisieren.

00:33:59: Schaut, wir brauchen bestimmte Stakeholder an Bord damit die Story getragen wird.

00:34:03: zum Beispiel David.

00:34:04: er als euer CEO ist einfach ein sehr starker Träger von dem Purpose Thema auch.

00:34:09: es braucht natürlich auch da eben das ganze Leadership Team was hinter so einem Statement steht und das auch auf die Bühne bringt.

00:34:17: Und er hat das wahnsinnig schön auf die bühne gebracht oder auch im Purpose-Video, was wir zum Jubiläum auch noch lanciert haben dort auch eine wesentliche Rolle mit drin getragen aber eben dann wiederum neben vielen anderen Mitarbeitenden, die das Thema eben auch tragen und auch mit gestaltet haben.

00:34:34: Ich glaube am Ende des Tages ist es ein super spannendes Format geworden vom Jubilänium irgendwo sehr kompakt mit einer virtuellen Zusammenarbeit schalte halt eben von all euren Standorten weltweit, dann lokal feiern die an den Launch von dem Song dran angeschlossen haben und lokal noch mal auch gefeiert haben was es heißt live zusammenzukommen und am Standort die Gemeinschaft miteinander zu haben.

00:35:02: In diesem ganzen Purpose-Entwicklungsthema haben wir irgendwann gemerkt das geht nicht darum der Geschichte zu erfinden sondern die Geschichte von euch zu erkunden.

00:35:11: Das war ein ganz, ganz wichtiges Credo zu sagen.

00:35:14: Wir sind nicht auf dem Bereich Inventing sondern Exploring und wir wollen irgendeine Sprache finden für all die Geschichten, die schon da sind und wollen nicht Geschichte neu erfinden.

00:35:25: Und ich glaube das ist wie die Kraft, die bei euch im Purpose Statement mit drin steckt und die im Jubiläum für die Mitarbeitenden am Ende auch erlebbar geworden ist dass es ihre Geschichte die da vertont wurde sozusagen.

00:35:38: Ab.

00:35:38: meiner Meinung nach funktioniert es auch in der Zukunft nur auf dieser Basis.

00:35:44: oder sagen wir mal, wenn ich etwas... Es geht hier nicht um Marketing, in den klassischen Marketing-Kommunikationen, Marketingsprache sondern das muss gelebt werden und authentisch sein.

00:35:58: Und diese Authentizität bin ich der Meinung auch in einer Schnellleben seit wo sehr viel Geld regiert.

00:36:09: Das ist einfach so, oder?

00:36:11: Unternehmen sind da, die müssen produzieren und erfolgreich sein.

00:36:15: Aber ich denke – das ist auch die Wertschätzung, die Ustertechnologie hat – über die ganze Zeit, die mage stark ist und dieses Leadership aufgebaut hat, spürt man diese Authentizität.

00:36:31: da diese Partnerschafts-Thematik und auch jetzt bei einer Transformation, die dort in der Industrie, in der Produktion stattfindet.

00:36:39: Dass wir sie dort begleiten!

00:36:41: Und auch also von dem her ich mag diesen Hashtag Empower together... Ich finde das sehr gut weil das ist ja sehr schön intern und extern sehr schön widerspiegelt.

00:36:52: Authentizität ist so wichtig.

00:36:54: Ich fasse mal ein bisschen in drei Thesen vielleicht zusammen was wir so besprochen haben.

00:37:01: Erste Punkt ist, denke ich, Jubiläum ist mehr als eine Feier.

00:37:06: Jubilänum ist ein starker Kommunikationsanlass.

00:37:09: der bricht zwar manchmal über einen hinein so ungeplant aber man darf ihn dann nutzen und darf eine starke Message nach außen bringen.

00:37:17: Absolut.

00:37:19: So.

00:37:19: ein zweiter Punkt ist denke ich das jetzt bei euch spezifisch mit dem Purpose Thema.

00:37:24: Purpose kein Luxus-Thema ist was irgendwie Vielleicht auch noch dann kommt, wenn alles andere stimmt und so weiter.

00:37:31: Sondern ein Purpose-Statement, ein starkes Fundament für Transformationen ist.

00:37:36: Es ist wirklich ein gutes Mittel um das zu transportieren, um es darzustellen.

00:37:42: Und wenn wir mal die Generation, die Generation ... Wir reden von Menschen angucken oder?

00:37:47: Wir haben die Boomer, die auf dem Work-Lifebild nicht so vielleicht mehr stärker in Work ausgerichtet waren.

00:37:53: Wenn man sich die Generation Z anguckt, was haben wir mit Purpose King is'?

00:37:58: und nicht nur was ein Job betrifft, sondern ganz viel im Leben.

00:38:03: Und sagen wir mal das sind die Generationen, die jetzt da ist... Da geht es darum von dem ja diese Purpose ist so wichtig wenn wir neue Mitarbeiter zum Beispiel finden wollen weltweit.

00:38:22: Man kann das nicht nur sagen dass in Europa so Das ist auch in China entwickelt sich wirtschaftlich, exponiert schnell.

00:38:29: Aber auch in dieser Hinsicht, diese Work-Life und was möchte ich im jetzigen Leben?

00:38:34: Was möchte ich

00:38:35: erreichen?".

00:38:36: Und dann arbeitet es ein wichtiger Teil – ich spüre das auch bei der zénorischen Zeit.

00:38:40: Ich sehe das auch mit meinen Töchtern, die da drin sind, dieses sehr ernst nehmen aber sich da drinnen sehen wollen!

00:38:47: Dann finde ich, dass Purpose-Thematik total gut passt in die Zeit.

00:38:51: Finde ich total schön, diese Brücke intern... weil intern ist Erfolg, dann natürlich hinhören was möchte der Kunde?

00:39:00: und das passt total.

00:39:02: Es bringt es sehr schön zusammen.

00:39:05: Wir sind quasi im Marketing rund ums Jubiläum gestartet bis zum Thema aber jetzt ist es eben auch Richtung Zukunft sehr stark mit HR-Thema in Recruiting aber auch in der Bindung von Mitarbeitenden auf Zeitung.

00:39:18: Also von dem her Purpose ist es nicht ein Thema, was man alleine in der Geschäftsführung entwickeln kann.

00:39:22: Das haben wir glaube ich gut dargestellt, so eins was über ganz viel Kommunikation im Fokusgruppen

00:39:28: etc.,

00:39:30: ja mit ganz vielen Geschichten vom Bewerbungsgespräch aus der Werkshalle, vom Kundengesprächen einer Kaffeemaschine letztendlich lebt die zeigen welche Geschichte im Alltag halt auch wirklich trägt.

00:39:42: noch eine letzte Frage an dich Joe das Ding der Zukunft Bei all dem, was wir so besprochen haben über das Jubiläum, was jetzt auch im letzten Jahr schon stattgefunden hat.

00:40:02: Was ist das Ding, dass du in die Zukunft mitnimmst?

00:40:05: Was ist deine steilste Prognose?

00:40:07: Also ich möchte da bei den Purpose bleiben.

00:40:10: Sagen wir mal... Wenn wir die Zukunft angucken anschauen, Industrie fünf Null es passiert sehr viel.

00:40:19: Es gibt neue Systeme, KI-Systeme, die verändern sehr viel Global, die Menschheit, es passiert sehr viel.

00:40:30: Es findet auch eine Transformation statt.

00:40:34: Aber was für mich bleibt ist der Mensch und den Menschen einzubinden?

00:40:41: Von dem her finde ich das Purpose-Thematik ne Totalwichtige auf ein Mensch zu achten ... Es ist im privaten, es ist im unternehmerischen Umfeld.

00:40:53: Wie ich gehe?

00:40:54: Ich um Spaßfaktor – das ist für mich King.

00:40:58: Spaß heißt kann ich dann haben wenn ich Vertrauen habe.

00:41:01: Für mich ist Vertrauen ein Synonym ein bisschen vor dem Purpose und dann kann ich Spaß haben.

00:41:08: Dann bin ich kreativ, dann geht's mir gut, dann entwickel' ich mich... Dann das ist nach innen, nach außen.

00:41:15: Das ist auch beim Kunden!

00:41:16: Ich bin erfolgreich.

00:41:17: mit dem was ich tue habe ich Spaß und ich denke es wird sich trotz starker Veränderungen zusätzlich Systeme die auch Speed bringen.

00:41:26: Es wird Veränderung in der Umgangsform wie arbeiten wir geben.

00:41:29: aber ich bin der Meinung von dem Herr dieser Mensch im Fokus dieses Empowern Es ist ein ganz, ganz wichtiger meiner Meinung nach und der wird weiter leben.

00:41:44: Und die Entwicklung, wenn man es jetzt mal businessmäßig sieht, Automatisation, das Digitalisierung, Robotik, die da ist... Wenn man heute bei den festen Meinungen diesen B-to-B-Umfeld eine starke Marge sein will, muss man auf das hören?

00:42:02: Muss man dem folgen?

00:42:04: Wenn ich eine hochautomatisierte Anlage habe Qualität immer noch sehr menschlich umsetzend.

00:42:12: Ich habe dieses Umfeld gar nicht mehr, weil es hochautomatisiert ist.

00:42:15: Da muss ich die Menschen, die noch dort sind so empauern damit sie das tun können.

00:42:20: Von dem Herr Purpose nicht nur vor hundertfünfzig Jahre zurück sondern vor allem auch ein Statement für die Zukunft.

00:42:25: Absolut!

00:42:27: Ein Jubiläum muss gefeiert werden und es darf sogar noch mehr sein.

00:42:30: Prinzip birgt es das Potenzial mitarbeitende mit auf den Weg zu nehmen und die eigene Identität bei aller Transformation weiter zu stärken.

00:42:39: Und auch neu miteinander zu finden.

00:42:42: Vielen, vielen Dank dass du heute da warst und das wir unsere gemeinsame Geschichte von LiveLab und Uster Technologies hier heute mit eurem Jubiläum so erzählen durften!

00:42:52: Das wars für heute beim Blabla Lab.

00:42:54: wenn dir diese Folge gefallen hat dann abonniere doch gerne unseren Podcast oder folge uns auf Instagram oder LinkedIn.

00:43:02: Besuch uns auf unserer Website www.lifelab.com, dort findest du zum Beispiel die Cases von Uster Technologies oder auch von anderen Jubiläen.

00:43:12: Ich freue mich auf alle weiteren Gespräche hier im Blablalab und sage Tschüss bis zum nächsten Mal!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.